„Zauberhafte Weihnacht` im Land der Stillen Nacht“

„Zauberhafte Weihnacht im Land der ‚Stillen Nacht‘“

Präsentation der musikalischen Weihnachtssendung in Flachau 2018

200 Jahre „Stille Nacht, Heilige Nacht“ – diese Ausgabe von „Zauberhafte Weihnacht im Land der ,Stillen Nacht‘“ stand ganz im Zeichen des „200. Geburtstages“ des bekanntesten Weihnachtsliedes der Welt. Sonja Weissensteiner und Harald Krassnitzer führten auch 2018 inmitten der beeindruckenden Bergwelt durch einen adventlichen Abend aus dem Salzburger Land, wo das Lied geschrieben wurde. Aufgezeichnet wurde die Weihnachtssendung am 2. und 3. Dezember in Flachau in Salzburg. Für weihnachtliche Stimmung und beste musikalische Unterhaltung sorgten die Wiener Sängerknaben, die Amigos, Chris de Burgh, Boney M. feat. Liz Mitchell, Melissa Naschenweng, Diatonische Expeditionen, Claudia Koreck, The Platters, Stefan Mross, Semino Rossi, die Kastelruther Spatzen, die Jungen Zillertaler, Elīna Garanča und Eva Lind.

In „Zauberhafte Weihnacht“ werden neben der „Stille Nacht“-Entstehungs- und -Verbreitungsgeschichte Weihnachtsmelodien von nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern aus Schlager, Volksmusik, volkstümlicher Musik, Pop und Klassik präsentiert. Harald Krassnitzer besuchte die neun „Stille Nacht“-Gemeinden zwischen Hochburg-Ach in Oberösterreich, Oberndorf in Salzburg und Fügen in Tirol. Er meldet sich auch vom Achensee in Tirol. Hier versammelten sich mehr als 500 Blasmusiker, um „Stille Nacht, Heilige Nacht“ ihre Referenz zu erweisen. In der Stadt Steyr waren es mehr als 1.000 Chorsänger, die das Lied anstimmen werden. Einer der Höhepunkte der TV-Show war der Auftritt der Mezzosopranistin Elīna Garanča in der Wallfahrtskirche Christkindl in Steyr.

Mythos und Geschichte – die Friedenbotschaft aus Oberndorf bei Salzburg 

Am 24. Dezember 1818 wurde das Weihnachtslied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ in der Kirche St. Nikola in Oberndorf in der Nähe der Stadt Salzburg uraufgeführt. Der Text von Joseph Mohr ist von einer starken Friedenssehnsucht getragen und deshalb so aktuell bis heute. Die Melodie komponierte Franz Xaver Gruber im Jahr 1818. Der Text entstand jedoch schon zwei Jahre davor – im „Jahr ohne Sommer“: 1816 gab es extreme Kälte und kaum Sonne. Die Ursache dafür war ein Vulkan-Ausbruch auf der Insel Sumbawa im heutigen Indonesien. Asche, Staub und Schwefel-Verbindungen wurden in die Atmosphäre geschleudert und legten sich wie ein Schleier über den gesamten Erdball. Genau damals schrieb in Mariapfarr der Hilfspriester Joseph Mohr, unter dem Eindruck der Katastrophe, das Sehnsuchtsgedicht über „Christ, den Retter“ und seine Geburt. Der Text wurde später in mehr als 300 Sprachen übersetzt.

Ausstrahlung 2018:
23. Dezember 2018, 20.15 Uhr , ORF 2
23. Dezember 2018, 19.15 Uhr, BR
24. Dezember 2018, 23.40 Uhr, RBB
24. Dezember 2018, 15.15 Uhr und Wiederholung am 25. Dezember um ca. 2.00 Uhr in der Früh, HR
25. Dezember 2018, 3.30 Uhr, WDR


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